Tourist Information Dresden

Das Hotel - Pension-zu-Dresden

bietet Ihnen eine stilvolle Unterkunft mit idealem Ausgangspunkt um die wohl schönste Altstadt der neuen Bundesländer zu erkunden.

Gelegen, nahe am Dresdner Elbufer,mit sehr guter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr erreichen Sie so außergewöhniche Sehenswürdigkeiten wie die Semperoper, den Zwinger oder die Frauenkirche in kürzester Zeit.

Ob Geschäfts - oder Urlaubsreise, die Unterkunft sollte immer zu Ihrer Erholung und Entspannung beitragen

Sehenswürdigkeiten der Stadt Dresden:

Es ist vor allem die Altstadt, die Dresdens Ruf als eine der schönsten Städte Europas begründet. Die Faszination der Stadt ist unter Touristals Gesamtkunstwerk zu verstehen.

Seine Schönheit verdankt das »Elbflo-renz«

Elbflorenz

.

fsf

Blick in die Münzgasse
Blick in die Münzgasse

fgdfg

dg

Die Frauenkirche

vf

Zwei Tage nach dem Bombenangriff auf Dresden
am 13. Februar 1945 stürzte die ausgebrannte Frauenkirche in sich zusammen. Sie hatte den unmittelbaren Angriff und den Feuersturm über-standen. Durch die extreme Hitzeeinwirkung brannte nicht nur die hölzerne Inneneinrichtung
und das Gestühl, sondern auch der Sandstein erhitzte sich mehr und mehr. Der Ringanker hielt die Last der Kuppel nicht – 12.000 Tonnen.
Die Frauenkirche brach in sich zusammen.
Durch eine großartige Initiative von Bürgern wurde der Wiederaufbau beschlossen. Aus der ganzen Welt kamen Spendengelder zusammen, so dass nach über 11 Jahren die Frauenkirche wieder Teil der berühmten Silhouette Dresdens wurde.

fg

dg

dfg

gf

fg

fg

dg

Geschichte der Stadt Dresden:

Das Elbtal bot ab etwa 7500 Jahre v. Chr. gute Siedlungsbedingungen auf den linkselbischen Lößhängen. Die nördlich der Elbe gelegenen Sandflächen, die Abdachung des Erzgebirges oder der durch die Elbe und zufließende Gewässer häufig überschwemmte, Auwald der Elbe boten wahrscheinlich schlechtere Bedingungen. Erste Funde stammen aus einer Grabung bei Dresden-Mockritz. Eine bandkeramische Scherbe wird auf ca. 5500 v. Chr. datiert. Jüngere Siedlungsspuren der bandkeramischen Kultur (5500 - 4500 v. Chr.) wurden ebenso hauptsächlich an den linkselbischen Lößhängen, aber auch auf dem Taschenberg (heutiger Standort des Dresdner Schlosses) und vereinzelt an anderen Stellen des Elbtals, sowie im Bereich des heutigen Cottas gefunden.

Die Besiedlung des Elbkessels erfolgte in der Jungsteinzeit durch Nutzer der Bandkeramik. Siedlungen sind unter anderem in Dresden-Nickern und Cotta belegt. Aus Dresden-Cotta stammen auch stichbandkeramische Reste. Während der Völkerwanderungszeit besiedelte der slawische Stamm der Nisani das Gebiet. Der Name Dresden ist slawischen Ursprungs und geht auf eine linkselbische westslawische Siedlung zurück, die die Einwohner DrežÄany nannten. Der Name geht auf das slawische Wort drežga „Sumpfwald“ zurück und bezeichnet somit die Sumpf- oder Auenwaldbewohner. Auf Slowakisch und Tschechisch heißt Dresden noch heute DrážÄany und auf Sorbisch Drježdźany (wendisch Drodln).

Auf dem linken Elbufer deuten Ostra (Ostrow), Poppitz, Fischersdorf, der Taschenberg und Elbberg auf den frühsten Ursprung der Stadt zurück. Nachdem König Heinrich I. um 929 die Slawen unterworfen hatte und Meißen Sitz eines Markgrafen und eines Bischofs geworden war, wurde auch das Dresdner Gebiet (jetzt als Gau Nisani) germanisiert und christianisiert. Im jetzigen Stadtteil Briesnitz entstand dafür ein Burgward, ein weiterer wurde in Pesterwitz vermutet, momentan wird aber von einigen Wissenschaftlern angenommen, dass er sich in Plauen befand.

Die günstige Verkehrslage am Elbübergang war bereits durch eine slawische Schiffer- und Fischersiedlung markiert. Hier war die natürliche Verbindung von Franken nach Bautzen. Von Freiberg war diese Stelle mit 40 km eine Tagestour entfernt. Sitz der markgräflichen und bischöflichen Residenz (Gau Nisani) war allerdings das strategisch günstiger gelegene Meißen. Mit der Entwicklung des Silberbergbaus in Freiberg und dem wachsenden Interesse Böhmens in den erzwürdigen Gebieten (Erzgebirge) Einfluss zu gewinnen wurde die Errichtung einer Feste am Elbübergang interessant, der einen direkten Anschluss von Freiberg an die „Hohe Straße“, die werdende Ost-West-Verbindung im Gebirgsvorland bildete. Durch die Übergabe des hiesigen Lehens an Konrad den Großen von Wettin im Frühjahr 1144 setzte nach vorherigen Grenzstreitigkeiten eine Kolonisationswelle in Nisani, Budisin und Zagost ein, sodass einer Ausbreitung Böhmens über den Grenzwald entgegenzuwirken war. Bevorzugt fränkische Kolonisten siedelten nun in dem Gebiet.

Die Begründung einer Kolonistengemeinde (am Orte des heutigen Dresden) wird um das Jahr 1173 vermutet und steht mit den Silberfunden im Erzgebirge in Zusammenhang. Es wird angenommen, dass die erste Burg in Dresden von einem kaiserlichen Beauftragten erbaut wurde und später durch die Burggrafen von Dohna besetzt war, die auch bis weit ins Mittelalter hinein die Gerichtsbarkeit auf der Dresdner Elbbrücke und den dritten Teil des Brückenzolls inne hatten. Der zweite erbliche Markgraf, Otto der Reiche, soll die erste markgräfliche Burg in Dresden erbaut haben.
Das auf dem linkselbischen Ufer bereits 1206 ein markgräfliches Schloss bestanden hat sollte auch aus der Ortsangabe am Ende des Vertrags vom 31. März 1206 folgen. In einem Fischerdorf dieses Namens dürfte kein Vertragsabschluss zustande gekommen sein. In der Urkunde vom 31. März 1206, auch in einer Urkunde von 1215, lautet die Schlussformel: Acta sunt hec dresdene. Die Schlussformel am 21. Januar 1216 lautet demgegenüber bereits: Acta sunt hec … in civitate nostra dresdene. Dresden wird nun bereits als civitate (Stadt) bezeichnet, es war in diesen zehn Jahren eine befestigte Anlage um ein herrschaftliches Gebäude entstanden. Nach Ansicht von Schmidt[3] wurden bei der Neuanlage die Erfahrungen der Stadtgestaltung Freibergs genutzt. Dort waren 3 Ortslagen mit krummen Gassen und eine Neuanlage mit rechtwinkligen Straßenzügen gemeinsam in einem Mauerring zusammengefasst. Demgegenüber dürfte in Dresden linkselbisch auf dem Taschenberg eine Stadtlage mit rechtwinklig kreuzenden Straßen zugrunde liegen. Diese waren von dem Befestigungsring umgeben. Vom späteren Georgentor (direkt am Fährübergang, wahrscheinlich bald mit Brücke) entlang der Schlossstraße bis zum Markt mit der Stadtkirche (Kreuzkirche), kreuzend mit der Wilsdruffer Straße. Während das bisherige rechtselbische Altendresden mit den Häusern der Schiffer, Töpfer und Fischer an „wildgewachsenen“ Straßen östlich außerhalb des Mauerringes verblieb.

Hotel zu Dresden | Pension zu Dresden | Dresden Pension | Dresden Ferienwohnung | Dresden Übernachtung | Tourist Information | Sächsische Schweiz

Für Ihren nächsten Besuch merken !
  • LinkArena
  • MisterWong.DE
  • Technorati
  • del.icio.us
  • Google

Diese Seite hat folgende Unterseiten:

Keine Kommentare

Trackback URI | Kommentare als RSS

Einen Kommentar schreiben